Wer steht hinter der Radinitiative Döbling?
Eine Gruppe von Menschen, die sich dafür einsetzen, dass unser Bezirk „radfahrfreundlicher“ wird. Initiator und Sprecher dieser Gruppe ist der Döblinger Gemeinderat Franz Ekkamp.
Die Ausgangssituation
Derzeit ist Situation für die Fahrradbenützer im Bezirk nicht besonders günstig. Daher ist der Radfahranteil in Döbling sehr gering. Döbling liegt bei den „Sicheren Radwegen“ weit unter dem Wiener Durchschnitt.
Was will die Radinitiative Döbling?
Döbling braucht mehr und sichere Radwege. Döbling muss ein radlbarer Bezirk werden!
Dafür setzen wir uns ein. Wie nötig sichere Radwege in Döbling sind, beweist nicht nur der geringe Radfahranteil, sondern den Bedarf äußern vor allem besorgte Eltern, die mit ihren Kleinen sicher radeln wollen. Darüber hinaus ist ein qualitatives Angebot an Radwegen eine Motivation für viele DöblingerInnen, kürzere Strecken mit dem Rad zurückzulegen. Also auch ein Beitrag für unsere Umwelt.
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Neuer Radwegeanschluss für Döbling
|  | Anfang Juni war es soweit, eine langjährigere Forderung der Döblinger Sozialdemokraten wurde verwirklicht: Die barrierefreie Verbindung für Radfahrer von Oberdöbling zur Donauinsel und zum Donaukanalradweg. "Mit Stadtrat Schicker ist es gelungen die alte Stadtbahntrasse für RadfahrerInnen und FußgeherInnen benutzbar zu machen", freut sich Gemeinderat Franz Ekkamp. Zusammen mit dem Sky Walk entstand dadurch eine optimale Vernetzung für Radfahrer.
Nun sei es wichtig, in Döbling weitere Taten in Sachen Radwege zu setzen. "Gerade im Zeitalter der hohen Treibstoffpreise ist der Umstieg auf das Rad für viele eine gute Alternative", so Ekkamp. "Das schont nicht nur die Geldbörse, sondern ist auch gut für die Umwelt und die Gesundheit." Neue Radwege seien deshalb unbedingt notwendig. "Ich appelliere an den ÖVP-Bezirks-
vorsteher, dem Radweg in der Peter-Jordan-Straße endlich zuzustimmen. Seine Sicherheitsbedenken sind unbegründet:
Es darf in diesem Straßenzug am Gehsteig nur bergauf gefahren werden und nicht - wie fälschlicherweise behauptet - auch bergab."
Das Teilstück sei notwendig, um auch das Krottenbachtal an das Wiener Radwegenetz anzubinden. "Ich hoffe auf ein Umdenken der Döblinger ÖVP, um den immer stärker werdenden Wunsch der Bevölkerung nach einem 'radlbaren Döbling' Rechnung zu tragen. Die Wiener ÖVP hat die Trendwende bereits geschafft! Wann wird es in Döbling soweit sein?"
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